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Erfahrungen Diäten

frei sein

 

Viele haben bereits Erfahrung mit Diäten. Irgendwie sind sie doch ein Thema, das uns ständig begleitet. Warum wohl? Weil wir uns nicht gesund oder einfach unausgewogen ernähren? Weil wir an Feiertagen zu viel oder und zwischendurch mit "Unvernunft" essen und oft so richtig zuschlagen. Natürlich packt einem gleich danach schon das schlechte Gewissen und Buße steht an: Zu spät – nun hilft nur noch die Diät.

Erfahrungen mit Diäten

Und überhaupt: Kann man wirklich schlank genug sein? Geht es nicht noch ein bisschen weniger hier und etwas straffer dort? Wer wirklich guten Erfolg mit seiner Diät erreicht hat, wird der Sensationsmethode natürlich treu bleiben. Da aber immer mehr Diäten und neue Ideen zur Gewichtsabnahme aus dem Boden schießen, scheint es mit der Wirksamkeit und der Effektivität von Diäten vielleicht doch nicht ganz so weit her zu sein. Was läuft schief?

Jo-Jo – und vor der Diät ist nach der Diät

Diäten, die eine radikale Umstellung in der Ernährung oder Lebensweise erfordern, rächen sich oft schnell. Denn zum Ende der Tortur stellt sich der Körper erneut um. Hocherfreut, endlich wieder zahlreiche Kalorien zu erhalten, darunter meist die ersehnten Fette und Kohlehydrate, schafft sich der Körper erst einmal einen kleinen Vorrat an. Sicher ist sicher – wer weiß was Mensch als Nächstes einfällt und die Prozedur geht von vorne los? Richtig vermutet. Denn wer mit Radikal-Diäten beginnt, findet sich anschließend oft in einer schlechteren Situation wieder, als zu Beginn der Diät.

Gewicht minus – Straffung plus

Während der Diät wird die Waage zum Maßstab aller Dinge. Vergessen wird dabei meist, dass zunächst Wasser verloren wird – was sicherlich nicht schlecht ist – aber es ist eben nicht das Fettgewebe, welches sich verabschieden soll. Wird gleichzeitig etwas sportliche Aktivität betrieben, erfolgt die Umwandlung von Fett in Muskelmasse – was ebenfalls nicht unbedingt einen Gewichtsverlust zur Folge hat. Aber es bringt etwas anderes – Straffung. Die Idealkombination einer "Diät" ist der Abbau der Pölsterchen und die Straffung des Gewebes – und das bitte dauerhaft. Beides kann jedoch nur mit einer Kombination der Methoden erreicht werden. Einer Diät – in Form einer sinnvollen Ernährung – und einer sportlichen Betätigung. Dabei muss Sport nicht gleich in ein Jogging quer durch die Stadt ausarten, genauso wenig wie die Diät eine radikale sein muss.

Zen – in kleinen Schritten

Die besten Erfahrungen – die wirkungsvollsten und nachhaltigsten – machen wir mit einer Ernährungs- und Lebensumstellung. Das eigene Denken und Handeln zu ändern kostet nicht viel Geld – jedoch oft erhebliche mentale Kraft. Da ein Idealgewicht und eine gute Körperform aber ohnehin langfristige und dauerhafte Ziele im Leben sind, lohnt es sich, auch in kleinen Schritten die Änderungen herbeizuführen. Die Gründe, warum wir zu viel auf der Waage anzeigen sind sehr individuell. Die einen holen sich die überflüssigen Kalorien durch zu viele und zu umfangreiche Mahlzeiten, andere wiederum essen einfach die bekannten Dickmacher Schokolade, Kekse und alles besonders zuckerhaltige. Erfahrungsgemäß hilft es, zunächst die Übeltäter auszumachen und sich dann einen Ernährungsplan aufzustellen. Keine Angst, das muss nichts Wissenschaftliches sein, sondern das Entdecken der eigenen "Schwachstellen" in der Ernährung, um sich dann – langsam und in kleinen Schritten – neue Gewohnheiten anzueignen.

Dauerhaft, denn das Leben ist lang

Einige Yogaübungen am Morgen oder Abend, ruhige 15 Minuten für Gymnastik, machen einen guten Anfang. Es muss nicht gleich Yoga sein, auch zwei oder drei einfache gymnastische Übungen, wie Sit-ups helfen bereits viel. Das Geheimnis eines langfristigen Erfolges ist, sich nicht durch das übermächtige Angebot und die vielen Informationen gleich zu Anfang entmutigen lassen. Mit kleinen Schritten werden langfristig große Erfolge erzielt – und so lange dauert es gar nicht, bis man die ersten positiven Effekte verspürt. Bei Diäten ist der Entmutigungsfaktor groß. Sie sind zu hart, zu anstrengend und schnell macht sich Hoffnungslosigkeit breit. Also – anstelle eines neuen Diät "Versuches", der bestimmt bald wieder ansteht, es stattdessen mal mit kleinen Schritten zur Änderung der Gewohnheiten versuchen. Überraschung und Erfolg sind hierbei garantiert.

Gesund und fit durchs Leben

Herbstfrüchte

Gesundheit ist ein großer Begriff, der sich viele Spalten teilt – Sport, Fitness, Ernährung, Bewegung, Diät und Heilmethode. Mittlerweile ist jedem im 20. Jahrhundert bewusst, wie wichtig und kostbar die eigne Gesundheit ist und dass mit dieser erst ein allgemeines Wohlgefühl und Lebensqualität erzielt wird. Übergewicht und allgemeiner Bewegungsmangel sind mittlerweile schon zur Volkskrankheit ausgeartet und führen letztendlich zur Trägheit des gesamten Körpers und im schlimmsten Fall zu gesundheitlichen Beschwerden und Einschränkungen. Ein Kreislauf, der mit der mit einem gesunden Mittelmaß und Verantwortungsbewusstsein leicht durchbrochen werden kann.

Mit nur wenige Aufwand bleibt die Gesundheit erhalten

Es gibt mehrere Methoden, um das Gleichgewicht der eignen Vitalität des Organismus anzuregen und wiederherzustellen. Entspannungsarten wie Tai-Chi, Autogenes Training, Yoga und Aromatherapien sorgen auf sanfte Art und Weise nicht nur für die Balance des Körpers, sondern auch gleichzeitig sich wieder frei und ungehindert bewegen zu können, ohne aus der Puste zu kommen.

Gesund sich zu ernähren ist kein Luxus

Neben der Beweglichkeit spielt auch die Ernährung eine große und entscheidende Rolle bei der Vitalität. Mit Süßigkeiten in Maßen, viel Obst und Gemüse, mageres Fleisch und Fisch auf dem Speiseplan werden auch die hartnäckigsten Pfunde schwinden. Dabei ist es wichtig sich Zeit für die Nahrungsaufnahme zu nehmen und die Hektik des Alltags einfach einmal wegzuschieben. Ansonsten wird mehr gegessen, wie der Hunger uns signalisiert und es kommt schnell zu Übergewicht. Haben sich die ersten Pölsterchen auf den Hüften festgesetzt, wird es allerhöchste Zeit was dagegen zu unternehmen – ob nun mit Diäten oder mehr Sport. Erfahrungen mit verschiedenen Diäten auszutauschen lohnen sich kaum, da jeder Organismus anders reagiert und die Maßnahme nicht vom gleichen Erfolg gekrönt wird.

Tipps zum Abnehmen – sind beratend und unterstützend zugleich!

Es gibt mittlerweile zahlreiche Tipps zum Abnehmen, um das Gewicht schnell und langfristig zu reduzieren. Im Prinzip haben alle das gleiche Ziel, aber dennoch unterscheiden sich die Ratgeber wie die Diäten immer – hauptsächlich in ihrer Vorgehensweise und ihrer Aussicht auf Erfolg und Durchführbarkeit.

Abnehmen-Tipps sind Helfer und geben Ratschläge während der Abnehmzeit – allerdings handelt es sich dabei um keine spezielle Diätform. Allerdings findet man bei den Tipps immer Hinweise darauf, mit welcher Art oder Form der Diät zügig das ideale Gewicht erreicht werden kann! Aber auch hier kann keiner sich nicht genau festlegen, ob die Diätform für den Abnehmenden ideal ist – was für den einen optimal sein kann, ist es für den anderen noch lange nicht. Jeder Körper verfügt über einen eigenständigen Stoffwechsel, der in der Regel nicht über einen Kamm geschoren werden kann – ob Veranlagung oder Angewohnheit. Deshalb muss jeder der sein Gewicht reduzieren möchte seine eigene Diätform unter den Diäten schlechthin finden – nur so ist ein jahrelanger Erfolg möglich. Grundsätzlich darf der Körper während einer Diät keine Mangelerscheinung erleiden, weil ansonsten wichtige Nährstoffe oder Mineralien dem Organismus und Körper fehlen – eines der wichtigsten Mottos lautet daher gesund und mit Verstand abnehmen!

Bei Abnehm-Tipps wie FDH muss nur die Hälfte gegessen werden. Um einen Erfolg herbeizuführen, gelingt dies nur mit einem konstanten Durchhaltevermögen. Im Gegensatz zu anderen Diäten muss der Abnehmende bei der Low Carb Diät und der Logi Methode auf keine Nahrungsmittel verzichten – es reicht völlig aus, die Kohlenhydrate bestimmter Lebensmittel wie Brot, Nudel und süße Nahrungsmittel zu reduzieren, um dennoch die Pfunde von Tag zu Tag mehr abzubauen. Alles ist in gesunden Maßen erlaubt, dadurch gibt es entsprechend auch weniger Hungerattacken während des Abnehmens.

Mit Sport zum Wunschgewicht

Blonde Frau und Hose in XL

 

Kampf dem Schweinehund! Die effektivste und nachhaltigste Möglichkeit, Gewicht zu verlieren und fitter zu werden, ist regelmäßig Sport zu treiben. Der Diätenwahnsinn hat ein Ende, das Kalorienzählen kann in den Hintergrund rücken und viele Alltagswehwehchen sind vergessen. Doch schafft es nicht jede Frau, sich aufzuraffen und Sport zu treiben. Dabei gibt es keine bessere Möglichkeit, das Wunschgewicht zu erreichen und auch zu halten.

Das Hungern hat ein Ende
Wenn Sie sich regelmäßig, am besten täglich, sportlich betätigen, leisten Sie den wohl wichtigsten Beitrag zur Gewichtsreduktion überhaupt: Sie bauen Muskulatur auf und kurbeln dadurch Ihren Stoffwechsel an. Muskelmasse benötigt Energie, um arbeiten zu können. Je mehr Muskelmasse Sie besitzen, desto mehr Energie wird für die Aufrechterhaltung und Arbeitsbereitschaft der Muskulatur verwendet. Sie verbrennen mit steigender Muskelmasse nicht nur während des Sports mehr Energie, sondern auch während Sie gemütlich auf der Couch sitzen oder im Bett liegen. Wenn Sie sich hin und wieder zusätzlich beim Ausdauer- oder Kraftsport auch richtig ins Zeug legen und den Puls in die Höhe treiben, erhöhen Sie Ihren Grundumsatz, also die in Ruhe benötigte Energie, nachhaltig. Das bedeutet, Sie müssen keinen Hunger leiden, um ein Kaloriendefizit zu erreichen, sondern die Kalorien einfach abstrampeln oder wegboxen. Den Rest erledigt dann Ihre Muskulatur. Haben Sie keine Angst vor einem muskulösen Körper. Um "bulkig" und massig auszusehen, müssten Sie schon gezielt darauf hin trainieren. Uns Frauen – und auch vielen Männern – liegt der massige Muskelzuwachs einfach nicht in den Genen.

Nicht nur schlank, sondern schön
Durch Diäten verliert der Körper zwar an Volumen, die Fettzellen werden geleert, aber ohne Sport sieht der Körper zumeist eher alles andere als formschön aus. Diäten führen zusätzlich zu einem Abbau von Muskelmasse, da es für den Körper deutlich einfacher ist, aus Eiweiß Energie herzustellen, als aus Fett. Dadurch wirkt ein erschlankter Körper oftmals nicht besonders reizvoll. Wenn Sie Ihren Körperumfang in erster Linie über Sport reduzieren, definieren Sie gleichzeitig seine weiblichen Konturen und sorgen nicht nur für einen schlanken, sondern auch für einen straffen Körper. Eine sportliche Figur wirkt nicht nur jünger, sondern sieht auch mit etwas mehr Körperfett verführerisch aus. Zudem bewegen Sie sich graziler und weiblicher, wenn Sie Ihre Haltung dank starker Rücken- und Bauchmuskeln verbessern.

Der Sport, das Rundum-Sorglos-Paket
Sport und Bewegung bieten noch viel mehr Vorteile. Regelmäßige sportliche Betätigung an der frischen Luft führt zu einer Ausschüttung von Glückshormonen und beugt Diabetes Typ 2, Rückenproblemen, Migräne und vielen stressbedingten Erkrankungen vor. Beim Sport können Sie angestauten Frust abtrainieren und zu einer inneren Gelassenheit gelangen. Viele aktive Menschen bezeichnen Sport als eine Form der Meditation. Sie können Sport auch dazu nutzen, Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen. Mannschaftssport oder gemeinsame Ausflüge ins Fitnessstudio helfen zusätzlich bei der Überwindung des inneren Schweinehundes. Wer sein Wunschgewicht nicht nur erreichen, sondern auch halten möchte, schlägt mit Sport gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Wie richtig abnehmen?

Die Erkenntnis ist da, ein paar Pfunde müssen purzeln. Zahlreiche Diäten, welche das Wunschgewicht in kürzester Zeit versprechen, gibt es viele. Über einen gewissen Zeitraum verzichten wir auf Lebensmittel, welche uns den Alltag buchstäblich versüßen. Der temporäre Erfolg ist auch erkennbar, denn mit Diäten lassen sich schnell mal ein paar Kilos abnehmen. Die anschließende Ernährungsumstellung ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil, um den unerwünschten JoJo-Effekt zu vermeiden und dauerhaft die Traumfigur zu halten.

Weniger Kohlenhydrate bei mangelnder Bewegung

Wir alle wissen, dass Sport der Schlüssel zum Erfolg ist. Um abnehmen zu können, empfiehlt es sich daher zwei- bis dreimal die Woche Sport zu treiben, um überflüssige Kalorien zu verbrennen. Ein stressbehafteter Alltag und ein chronischer Zeitmangel, hindert jedoch oft daran, sich sportlichen Aktivitäten zu widmen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, Kohlenhydrate bei der täglichen Nahrungsaufnahme einzusparen. Nur wer sich ausreichend bewegt, ist in der Lage die aufgenommen Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln, um diese anschließend zu verbrennen. Die Low Carb Ernährung entwickelt sich dabei immer mehr zum Trend. Der Verzicht auf Kohlenhydrate umfasst nicht nur die Umstellung der Essgewohnheiten, sondern dient gleichzeitig als Lebenseinstellung und sogar als Philosophie. Mit dem Verzicht auf Kohlenhydrate, wird der Lebensmittelkonsum zwar eingeschränkt, jedoch sind weitaus weniger Lebensmittel tabu, als beispielsweise bei einer Trennkost-Diät.

Die Ketose – ein umfangreiches Ernährungsprogramm

Die bekannteste Ausführung der Low Carb Ernährung, ist die Atkins Diät. Der Erfinder Robert Atkins, entwickelte das Programm als dauerhafte Ernährungsumstellung, bei der auf Kohlenhydrate verzichtet wird, und mit der primären Aufnahme von Fetten und tierischem Eiweiß, der Körper förmlich dazu gezwungen wird, diese Stoffe in Keton-Körper für die Energiegewinnung umzuwandeln. Wer abnehmen möchte und sich für das lebenslange Atkins-Programm entscheidet, sollte den Kauf eines der zahlreichen Bücher in Betracht ziehen. Die Atkins-Diät erlaubt zwar viele fetthaltige und salzige Lebensmittel, deren Aufnahme ist jedoch an eine tägliche Rechnerei gebunden, weshalb das Programm mittels Buch erst einmal erlernt und verstanden werden will.

Dauerhafte Ernährungsumstellung als Schlüssel zum Erfolg

Die Low Carb Ernährung breitet sich auch immer mehr auf das Angebot im Supermarkt aus. Zahlreiche Backmischungen für kohlehydratarmes Brot, Pizzateig und sogar Muffins, sind immer häufiger in den Regalen zu finden. Im Internet finden sich zahlreiche Rezepte, wie mit der Low Carb Ernährung täglich viele Kohlenhydrate eingespart werden können. Zum Beispiel mit Pizzateig aus geriebenen Blumenkohlröschen, Kartoffelsalat aus Steckrüben, oder Muffins aus Ei und Kaffee. Das wir mit dem Verzicht auf Kohlenhydrate, welche sich hauptsächlich in Form von Zucker in fast allen Lebensmitteln verstecken, besser abnehmen können, dürfte mittlerweile bekannt sein. Auch Nudeln, Reis, Kartoffeln, und Brot zählen zu den kohlehydrathaltigen Dickmachern, welche als Grundnahrungsmittel gelten. Erlaubt sind jedoch: Wurst, Käse, Fleisch, Fisch, Eier und sämtliche Milchprodukte ohne zugefügtem Zucker. Wer sich dauerhaft daran hält, kann mit den tierischen Eiweißen, Fetten und Proteinen erfolgreich abnehmen.

Lecker Grillrezept

Grillrezepte

 

Nur Schweinehals auf den Grill werfen ist langweilig, also gibt es hier Dinge, die ich ausprobierte und für lecker befunden habe …

Thai-Hähnchen mit Limone
Für 4 Portionen: 2 Stängel Zitronengras, 3 frische grüne Chilischoten, 2 Knoblauchzehen, 3 Frühlingszwiebeln, 1 Hand voll Koriandergrün, 1/2 Teel. Kreuzkümmel, weißer Pfeffer, 1/2Teel. Kurkuma, abgeriebene Limonenschale, 3 EL Limonensaft, 2 Teel. frischer geriebener Ingwer, 125 ml. Kokosmilch, 4 Hähnchenbrustfilets.
Alle Kräuter zerkleinern und dann im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern, Kokosmilch hinzufügen.
Dann die Hähnchenbrustfilets in diese Paste hineinlegen und am besten über Nacht darin marinieren lassen.
Dazu passen:

Gurken- Joghurt- Raita:
1 ungeschälte Salatgurke, entkernt und geraspelt, 2 Frühlingszwiebeln, fein gehackt, 1/2 EL frischer Ingwer, gerieben, 2, EL frische Minze, fein gehackt, 3 EL Zitronensaft, 375 ml Joghurt, Pfeffer,Salz.
Alle Zutaten miteinander vermengen und mindestens eine Stunde kühlen.

Mango-Sambal
1 Mango, zerkleinert (oder Papaya), 1 rote Zwiebel,fein gehackt, 1 EL Koriandergrün, fein gehackt, 2 EL Limonensaft, 2 EL Fischsauce, 1 EL Zucker, Salz, Pfeffer.
Alle Zutaten bis auf Salz und Pfeffer miteinander vermengen, am Schluss mit Pfeffer und Salz würzen.


Guten Appetit und postet mal, wie es euch geschmeckt hat…



Dickmacher Glutamat?

Ob Tütensuppe, Tiefkühlpizza oder Knabbermischung: Kaum ein Fertiggericht kommt ohne Glutamat aus. Auch in Hamburgern, Würzmischungen, Soßen, Dressings und Wurst wird der Geschmacksverstärker häufig verarbeitet. Glutamat verleiht Speisen einen besonders intensiven und herzhaften Geschmack. Was harmlos klingt, könnte fatal sein. Glutamat steigert den Appetit und damit das Gewicht und unterdrückt daneben ein für die Fettverbrennung zuständiges Hormon. Das glaubt eine Forschungsgruppe der Universitäten Kiel und Madrid in Versuchen herausgefunden zu haben. Der Kieler Professor Michael Hermanussen stellt deshalb eine neue These auf: "Viele dicke Menschen haben offensichtlich ein Glutamatproblem.



"Umami"-Geschmack macht Lust auf mehr
Ist Glutamat also mitverantwortlich für immer mehr übergewichtige Menschen in den westlichen Industrienationen? Hermanussen meint ja: "Fettsucht ist eine Folge des immer weiter wachsenden Glutamat-Überangebots." Dagegen ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) der Ansicht, dass die Glutamataufnahme über die Nahrung, insbesondere bei rationeller Verwendung von Glutamat zur Würzung, unbedenklich ist.

Als Zusatz in Lebensmitteln erlaubt
Seit Mitte der siebziger Jahre hat sich der weltweite Verbrauch des Würzmittels fast versechsfacht. Glutamat wird zwar als Geschmacksverstärker bezeichnet, doch im Grunde ist es eine eigene Geschmacksrichtung neben süß, sauer, salzig und bitter. Der Geschmack wird als "umami" bezeichnet, was im japanischen "köstlich" bedeutet. Von der EU sind sechs Glutamatsäureverbindungen als Lebensmittelzusätze erlaubt. Der häufigste ist Mononatriumglutamat. Die Geschmacksverstärker müssen auf den Verpackungen mit den E-Nummern 620 bis 625 gekennzeichnet sein.

 

Große Mengen in Fertiggerichten

Von einigen Lebensmitteln wie Käse, Tomaten oder Hühnerfleisch ist Glutamat natürlicher Bestandteil. Doch die Fertigessen-Industrie setzt den Geschmack künstlich in großen Mengen zu. In Tierversuchen wollten die Forscher aus Kiel und Madrid nun herausfinden, warum Glutamat den Appetit anregt. "Bei Ratten, deren Appetitregulation der menschlichen ähnelt, kann man definitiv sagen, dass glutamatreiche Kost die Gefräßigkeit fördert", berichtet Hermanussen. "Wir geben den Ratten Glutamat, dann fangen sie an zu fressen. Danach bekommen sie einen Rezeptorenblocker, der die Wirkung des Glutamats an der Nervenzelle im Gehirn unterbindet und sie hören sofort auf zu fressen."

 

Ernährungsforschung beurteilt Glutamat unterschiedlich

Bislang geht die Mehrzahl der Wissenschaftler davon aus, dass Glutamat überhaupt nicht ins Gehirn gelangen kann. Bei normaler Ernährung sei bei gesunden Menschen kein schädigender Einfluss zu erwarten, erklärt die DGE. Selbst glutaminsäurereiche Ernährung habe keinen Einfluss auf die Glutamatkonzentrationen im Gehirn. Das sieht auch die Weltgesundheitsorganisation WHO so. Der Glutamat-Versuch funktioniert allerdings nicht nur bei Tieren, sondern indirekt auch bei Menschen. "Wir haben stark übergewichtigen Menschen den Glutamatrezeptorenblocker gegeben", so Professor Hermanussen. "Innerhalb von Stunden ließ ihr Essdrang nach und in der Folge nahmen sie ab."

 

Einfluss auf Fettverbrennungs-Hormon
Nicht das einzige Ergebnis der Arbeit der Kieler Forscher. Sie stellen noch eine weitere These auf: In einer Studie fanden sie heraus, dass Glutamat das Wachstumshormon Somatropin, das auch Einfluss auf die Fettverbrennung hat, unterdrückt. Ein Vergleich mit statistischen Daten ergab, dass krankhaft übergewichtige Menschen im Durchschnitt kleiner sind als Normalgewichtige. Hermanussen zieht aus den Erkenntnissen den Schluss, dass Mengen, die nur wenig über denen liegen, die wir täglich mit der Nahrung aufnehmen "den Hang zum weltweit verbreiteten Übergewicht fördern."

Ausgewogene Diaeten für Frauen

Diäten – fast jede Frau kennt Sie und fast jede hat schon mal eine ausprobiert, manchmal mit mehr und manchmal mit weniger Erfolg. Inzwischen gibt es zahlreiche Diäten, die sich teilweise sehr stark von ihrer Vorgehensweise unterscheiden. Bei manchen Diäten soll der Fettanteil weggelassen werden, bei anderen wiederum die Kohlenhydrate. Jedoch zählt für den eigenen Körper zum Schluss die Ausgewogenheit aller Nährstoffe, die letztendlich dauerhaft zum Traumgewicht führen kann. Im Folgenden werden die wichtigsten Diäten vorgestellt, die auf einer ausgewogenen Ernährung basieren.

Die Punkte-Diät
Die Punkte-Diät basiert auf einer kalorienreduzierten Mischnahrung, bei der die einzelnen Lebensmittel mit Punkten bewertet werden. Kohlenhydratreiche Nahrung sowie Lebensmittel mit viel Zucker und Fett haben eine hohe Punktzahl, während Gemüse und sehr eiweißreiche Nahrung wenig Punkte haben. Ziel dieser Diät ist es, den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln ins Bewusstsein zu bringen. Anhand von Körpergewicht- und größe wird eine bestimmte Punktanzahl pro Tag ermittelt. Diese liegt so zwischen 40 und 60 Punkten. Anhand der Punkte kann man so die tägliche Kalorienzufuhr nachvollziehen. Bei dieser Diät soll der Schwerpunkt auf den Verzehr von Gemüse und eiweißreicher Nahrung liegen, Kohlenhydrate und Fett sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Auf dem gleichen Prinzip basiert die Weight Watcher-Diät, die bei vielen Frauen große Abnehmerfolge gebracht hat.

Die Kreta-Diät
Der Name verrät schon das Rezept der Diät. Bei der Kreta-Diät, auch Mittelmeer-Diät genannt, soll die mediterrane Ernährungsweise als Vorbild dienen. Bekanntermaßen haben Menschen, die in der Mittelmeer-Region leben weniger Herz-Kreislauf-Beschwerden und leiden weniger an Übergewicht. In Kreta werden viele Gerichte mit nativem Olivenöl zubereitet. Fisch, Salat, Knoblauch, viel Gemüse und hochwertige Nahrungsmittel gehören zur täglichen Nahrung dazu. In Fisch und Olivenöl sind viele gute Fette enthalten, die sich positiv auf den Stoffwechsel auswirken. Gemüse und Obst sorgt zudem für den täglichen Bedarf an Vitaminen und Ballaststoffen. Viele Kochbücher enthalten zahlreiche Rezepte mit diesen Nahrungsmittel. Wichtig ist dabei auf die Menge zu achten, eine bestimmte Anzahl an Kalorien ist nicht vorgegeben. Dieser sollte sich jedoch an den eigenen Tagesbedarf orientieren.

Die Metabole-Diät
Bei der Metabole-Diät liegt der Schwerpunkt auf einer eiweißreichen und kohlenhydratarmen Ernährung, ähnlich wie bei der Low-Carb-Diät, bei der soweit wie möglich auf Kohlenhydrate verzichtet werden soll. Ziel der Metabole-Diät ist es den Stoffwechsel zu aktivieren, die langfristig zu einer Erhöhung des Fettabbaus und der Zügelung des Appetits führt. In Verbindung mit Sport wird durch die erhöhte Aufnahme von Eiweiß die Muskulatur gestärkt, wodurch wiederum mehr Kalorien verbrannt werden. Während der Diät soll aber auf nichts verzichtet werden, so dass der gefürchtete Heißhunger nicht auftaucht. Wichtig bei dieser langfristigen Diät ist viel Bewegung. Denn nur dadurch wird die Muskulatur aufgebaut und der Stoffwechsel angekurbelt.

Vorsicht vor der Traumfigur!

Durch den TagWenn es um eine Diät geht, fühlen sich nicht selten gerade Frauen sehr angesprochen. Einerseits kann dies durchaus mit einem Maß an Übergewicht einher gehen, aber auch anderseits werden nicht selten gesellschaftliche Maßstäbe zu hoch gelegt. Diese überdrehten Maßstäbe sind augenscheinlich gerade in der Modellbranche trotz vehementer eigener Negierung immer noch ständig anzutreffen. Eine Diät könnte da eventuell kein guter Berater sein.

Wohlfühlen sollte der Maßstab sein
Sicher haben die kulturellen Gewohnheiten starken Einfluss auf die Essgewohnheiten der Menschen. Wenn Essen ständig verfügbar ist, und dies dann auch noch im Überfluss, kann das durchaus zu Übergewicht führen. Um Übergewicht nach normalen Maßstäben zu vermeiden, ist neben einer guten und gesunden Ernährung auch die persönliche Hygiene der Psyche nicht unwesentlich. Stress oder psychische Belastungen können dazu beitragen, dass man Motivationsdefizite hat und die gesunde Ernährung beispielsweise nicht durchhält. Hat man beides, also die Ernährung selber und die psychische Komponente, für sich in einen positiven Bezug gebracht, können Diäten bei gesunder Anwendung sehr hilfreich sein. Wobei man bei dem gesundheitlichen Aspekt auch eine fachlich kompetente Beratung nutzen sollte. Schließlich können auch körperliche, also damit auch medizinische Gründe für ein Übergewicht durchaus vorliegen. Ebenso können medizinische Gründe für einen Abbau des Übergewichts sprechen, etwa bei erhöhten Cholesterinwerten oder Lipödem.

Hat man sein Wunschgewicht anvisiert, sollte man sich aber nochmals die Frage stellen, ob es nach äußeren gesellschaftlichen oder medial verzerrten Einflüssen gewählt wurde. Das Wunschgewicht sollte dort liegen, wo man sich wohlfühlt. Denn Menschen lassen sich von externen Traumwelten gern beeinflussen und wollen ihr Leben nach den Scheinwelten der Medien ausrichten, die nicht selten an der Realität des menschlichen Daseins leicht vorbei gehen. Daher sind Exzesse bei der Reduzierung des eigenen Körpergewichtes auch nicht selten gesundheitlich sehr fragwürdig. In seiner Konformität mit dem menschlichen Dasein und einem Wohlfühlen bietet die LOGI- Methode eine recht umgängliche Lösung an.

LOGI steht auch mit Logik im Einklang
Zunächst sei zu klären, was LOGI bedeutet. LOGI steht für LOw Glycemic and Insulinemic Diet. Diese Form der Diät zielt darauf ab, dass ein Sättigungsgefühl erzeugt wird, welches auch eine lang anhaltende Wirkung mit sich bringt. Der effektive Vorteil dabei ist, dass durch das Sättigungsgefühl ein Verlangen nach Essen über den Tag reduziert wird, und man am Ende des Tages eher eine negative Energiebilanz hat. Es werden also weniger Kalorien dem Körper zugeführt, als real verbraucht werden. Die Grundlage bildet dabei eine eigene Umstellung auf eine Ernährung, die sowohl Zucker als auch Stärkereduziert ist. Dabei bleibt die traditionelle Ernährung weitestgehend erhalten und es kommt zu keiner radikalen Umstellung der Ernährung, die selten dauerhaft durchsetzbar ist.

Was kann man gegen ein Lipödem machen?

Der Sommer ist in Sichtweise, es wird warm, man möchte sich endlich aus den Wintersachen befreien und leichte Röcke oder kurze Hosen tragen. Ein Blick in den Spiegel verrät, dass es günstig wäre, das ein oder andere Kilo vor den warmen Tagen abzunehmen, damit die Kleidung richtig sitzt. Man möchte sich wohlfühlen in seiner Haut. Doch viele Frauen leiden trotz einer guten Figur an ihren breiten Oberschenkeln, umgangssprachlich auch das Reiterhosensyndrom genannt. Medizinisch nennt sich dieser Begriff Lipödem und ist eine Fettverteilungsstörung im weiblichen Körper. Lipödeme sind verantwortlich für das Fettgewebe seitlich der Oberschenkel, den Hüften und an den Beinen bis zu den Knöcheln. Es kann nicht mit den normalen Fettdepots verglichen werden.

Das Reiterhosensyndrom betrifft im Grunde nur Frauen und beginnt in der Regel in den Phasen weiblicher Veränderungen, wie Pubertät, Schwangerschaft und Klimakterium. Die ersten Anzeichen der Gewichtszunahme an den Oberschenkeln zeigen sich nach der Pubertät. Der weibliche Organismus verliert das kindliche Aussehen und wird fraulicher. Dabei verändern sich die Oberschenkel, es bildet sich das typische Erscheinungsbild der Reiterhosen; die äußeren Seiten der Schenkel bilden zu viel Fettgewebe, welches sich unproportional zum Körper darstellt. Auch nach der Schwangerschaft bilden sich die unförmigen Fettzellen neu oder es bildet sich weiteres Fettgewebe.

Die Ursachen dieser krankhaft bedingten Fettveränderung sind noch nicht ausreichend bekannt. Aufgrund der normalen hormonellen Veränderungen während Pubertät, Schwangerschaft und Klimakterium geht man davon aus, dass ­die Bildung von Lipödemen mit der Umstellung des Organismus in Zusammenhang stehen und deshalb nicht veränderbar sind. Dies trifft auch und vor allem auf die Gewichtsreduktion zu. Die krankhaft erweiterten Fettzellen können nicht durch Diäten oder spezielle Ernährung verkleinert werden. Im besten Falle erhält man sein gesundes Gewicht, da sich so auch das Lipödem nicht vergrößert.

Gewichtsreduktion hilft nur bedingt
Durch das Abnehmen wird nur ein bedingter Teil an Körperfettmasse verloren. Dabei kann nur so viel Fett abgenommen werden, wie der Körper insgesamt an Übergewicht vorweist. Deshalb wirkt eine gesunde Ernährung positiv auf das zu haltende Körpergewicht. Einen kräftigen Bordeaux Wein können Sie sich zwischendurch gerne einschenken, speziell tierische Fette, wie sie z. B. in Wurstwaren (Salami, Teewurst, Bierschinken) vorkommen, sollten reduziert oder gemieden werden. Sie sind Hauptgrund für die allgemeine Gewichtszunahme. Wenn die Oberschenkel spannen und man Schmerzen bei Druck verspürt, kann das an unter der Hautoberfläche liegenden Wassereinlagerungen liegen. Kreisende Bürstenmassagen, regelmäßige sportliche Aktivitäten und Saunagänge können zu einer leichten Verbesserung führen. Generell sind durchblutungsfördernde Maßnahmen, die zu einem Ablaufen der Wassereinlagerungen führen, positiv zu werten.

Den Stoffwechsel anregen
Sportliche Aktivitäten sind deshalb so gut und wichtig, weil sie unter anderem auch den Stoffwechsel in den Zellen anregen. Die Anregung des Stoffwechsels führt generell zu verkleinerten Fettzellen, also der Gewichtsreduktion bzw. Muskelaufbau. Langfristig gesehen kann die "Reiterhose" dennoch nur in Grenzen gehalten werden. Frauen, die unter einem Lipödem leiden ist anzuraten, sich eine Sportart auszusuchen, die ihnen liegt und tatsächlich Spaß macht, um dauerhaft aktiv bleiben zu können. Die Kombination von körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung mit viel frischen Lebensmitteln wird das Körpergewicht und auch das Lipödem in Balance halten.

Medizinische Eingriffe
Um die Fettpolster in eine ansehnlichere Form zu bringen, kann eine Therapie mit dementsprechenden Kompressionsstrumpfhosen oder Kompressionsstrümpfen erfolgen. Dennoch ist auch hier sportliche Aktivität notwendig. Des Weiteren kann in Absprache mit einem Schönheitschirurg eine Lipödem-Behandlung in Form einer Fettabsaugung erfolgen, sofern sichergestellt ist, dass die Extremitäten nicht unter einem Lymphödem leiden. Generell muss der Arzt feststellen, ob eine Fettabsaugung im individuellen Falle möglich ist oder nicht. Liegt ein Lipolymphödem vor, kann gegebenenfalls eine Lymphdrainage erfolgen.

Frauen mit Lipödem im erweiterten Stadium können mit einer apparativen Kompressionstherapie behandelt werden. Diese erfolgt ähnlich einer Lymphdrainage und wird mit einem eigens dafür entwickelten Gerät durchgeführt. Eines der effektivsten Geräte dazu ist der Vacustyler der Firma Weyergans. Auch hier sind Kompressionsstrumpfhosen notwendig, da sich ansonsten die Fettzellen schnell wieder vollsaugen.